Pädagogik auf Basis Maria Montessori's

Ein Schüler fast zusammen:

Maria Montessori kam am 31 August (1870) in Chiaravalla, in der Provinz Ancona in Italien zur Welt. Ihr Vater hieß Allessandro und ihre Mutter Renilde Montessori.
Maria Montessori war die erste Frau in ihrem Land, die Ärztin wurde. Sie studierte Pädagogik (eine Erziehungswissenschaft). Sie fuhr in jedes Land von Europa und Asien. Maria Montessori hat mit 80 Jahren den Friedensnobelpreis erhalten (1950). An der Universität Italien erklärt sie im Jahr 1951 die Materialien, die ihre Methode weltberühmt gemacht haben. Dann starb sie 1952 im Alter von fast 82 Jahren in Holland.

Ich möchte, dass die folgenden 10 Regeln beachtet werden:

  • Die einmal geschaffene Ordnung sollte aufrecht erhaltet werden. Man sollte sich immer vergewissern dass jedes Ding an seinem richtigen Platz ist und dass jedes Stück des Materials vollständig ist.
  • Achte auf Schönheit und Einfachheit. Uns sollte man nicht überfüttern mit Reizen und hänge die Wände nicht voll mit zu vielen Beispielen aus der Arbeit.
  • Sorge dafür, dass großer Respekt gegenüber allen Mitgliedern der Gemeinschaft herrscht. Die Fürsorge und Freundlichkeit gegenüber jedem anderen ist von höchster Bedeutung.
  • Erlaube keine Störungen und schütze die Konzentration der Kinder.
  • Bewege uns Kinder, indem du uns mit der Umgebung in Kontakt bringst, uns zeigst, wie man etwas machen kann und dann uns erlaubst, selber zu entdecken.
  • Sei jederzeit darauf vorbereitet, uns zu dienen und unsere Bedürfnisse zu erfüllen.
  • Beobachte uns sorgfältig und bringe neue Aktivitäten ein, um unser Lernen zu stimulieren und zu stabilisieren.
  • Erlaube keine Gewalt in irgendeiner Form. Unakzeptables Verhalten bestrafe nicht und setze keine Preise oder Belohnungen aus für gute Arbeit. Wir werden unsere Bestätigung durch unseren eigenen Fortschritt erfahren.
  • Die Gegenstände im Klassenraum, die Möbel, die Lernmaterialien dürfen für den Zweck, für den sie bestimmt sind, gebraucht werden. Zum Beispiel dürfen wir nicht auf dem Tisch sitzen und benutzen das Montessori-Material nicht als Spielzeug.
  • Ermuntere oder fördere nicht die Konkurrenz zwischen uns Kindern.
  • Niklas Mayer (15 Jahre, nach dem Lesen von Originalliteratur)


    Freie Aktive Schule bedeutet Kinderhaus und Ersatzschulen in freier Trägerschaft mit besonderer pädagogischer Bedeutung. Träger ist das Montessori-Zentrum-Celle e.V..
    Die pädagogische Konzeption stellt eine Fortschreibung des Montessori-Ansatzes unter Berücksichtigung heutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse dar. Außerdem kommen die Erkenntnisse von verschiedenen Reformpädagogen und die Erfahrungen aus der praktischen Arbeit von Rebeca und Mauricio Wild zum Tragen.


    Durch die begleitende Arbeit der Erwachsenen lernen die Kinder Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen; sie können aktiv werden.


    Unsere Arbeitsweise:     

  • Fächer- und jahrgangsübergreifende integrative Lernformen wie Freies Spiel, Freie Bewegungsentwicklung,
  • Freie Arbeit mit didaktischem Material,
  • Projekte und Kurse,
  • Aufsuchen außerschulischer Lernorte
  • keine Stundentafel, keine Jahrgangsklassen, kein Frontalunterricht, keine 45-Minuteneinheiten, keine Klingel, keine Zensuren
  • Englisch als Angebot ab Klasse 1
  • Arbeit mit sogenannten Schülerheften, die jedes Kind selbstständig führen. Dort finden sie alles, was sie erarbeiten können, aufgelistet.
    Jahresbriefe geben einen Überblick über das, was die verschiedenen Gruppen im Laufe des Jahres gemacht haben und wie sich das einzelne Kind entwickelt hat.
    Die Lerninhalte orientieren sich an den Curricula für Grund- und Realschulen des Landes Niedersachsen.

    Unsere Schule möchte sein:

  • Ein Ort des Lernens und Leistens ohne Schulangst
  • Ein Ort für entdeckendes Lernen, Kreativität & Bewegung
  • Ein Ort der Gemeinschaft mit allen Höhen und Tiefen
  • Ein Ort zur Förderung der Selbstverantwortung, des Selbstvertrauens und des Selbstbewusstseins
  • Ein Ort, an dem Begeisterung, Neugier, Spaß und Freude viel Platz haben
  • Ein Ort der Berufs- und Lebensvorbereitung